Up: Jungfraujoch und First – Mit dem Zug durch die Schweiz IV

Up: Jungfraujoch und First – Mit dem Zug durch die Schweiz IV

Postkarte_Jungfrau_LomoherzEin neuer Tag, eine neue Hitzewelle. Der Ventilator, den Jule glücklicherweise im Schrank unseres Hotelzimmers entdeckt hat, lief die ganze Nacht und versprühte die wunderbare Illusion eines Sommersturms. Wahrscheinlich habe ich mich noch nie so sehr auf Schnee gefreut. Kühn wie wir waren trauten wir uns sogar, ein T-Shirt mit Ärmeln anzuziehen.
Schnee im Sommer? Yep. Alles was man dafür tun muss ist in Richtung Lauterbrunnen oder Grindelwald fahren, dort in die Zahnradbahn Richtung Kleine Scheidegg umsteigen und den Aufstieg genießen. Letztere Station befindet sich bereits auf über 2000 Metern Höhe. Dort erfolgt ein letzter Wechsel in die schwerfällige Jungfraubahn, die uns nochmal knapp 1500 Meter höher bringt. Die grandiose Aussicht mit spontan hervorblitzenden Wasserfällen genießend, ändert sich die Szenerie auf einmal dramatisch. Am „Fuße“ der schneebedeckten Bergspitzen führt der Weg zum Jungfraujoch direkt durch die Bergriesen Eiger, Mönch und Junfgrau. In dem Tunnel ist es duster, die glitschige Bergwand scheint keine 20 cm von unserer Bahn entfernt und selbst im geschlossenen Abteil merken wir, wie die Luft immer dünner wird. Zwischendurch gibt es drei oder vier Zwischenstopps für touristische Zwecke. Hier wurde noch mal ein Tunnel im Tunnel mit Aussicht geschaffen. Wir halten am Eigergletscher, an der Eigerwand und am Eismeer. Beim Namen Eigerwand fällt mir das Drama an der Nordwand ein, bei dem 1936 vier Bergsteiger ihr Leben verloren. Besonders die Tragödie um Toni Kurz ist mir im Gedächtnis geblieben. Mir wird kurz übel bei dem Gedanken, auch weil ich schwören könnte, dass die Wände immer näher kommen. Ich versuche mich nicht weiter anzustellen, denn schließlich ist das hier die Luxusvariante, um die Jungfrau zu besteigen (… – ja, hier lässt man offiziell eine bedeutungsschwangere Belustigungspause;).
Wir kommen oben an, auf 3454 m Höhe, stempeln unseren Jungfrau-Pass ab (schöne Idee!) und stiefeln schnurstracks zu den Postkarten, um bei unseren Verwandten und Freunden mondän mit unserem „Aufstieg“ anzugeben. Hier kaufe ich mir auch mein erstes und einziges Souvenir, ein Kühlschrankmagnet, wie immer. Wenn Besucher dann mit dem Finger auf das kitschige rote Etwas an meinem Kühlschrank zeigen, kann ich zumindest behaupten, ich hätte es auf knapp 3,5km Höhe gekauft.

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Aber zurück zum Jungfraujoch, dem Top of Europe: Ich kann mich noch an ein Gefühl leichter Enttäuschung erinnern, als wir vom „Tunnelbahnhof“ in die verglaste Eingangshalle kommen. Ich halte ich Ausschau nach einer Brüstung oder Reling, an der ich endlich etwas Luft schnappen könnte. In dem Foyer gibt es allerdings nichts dergleichen, man kann zunächst nur die Aussicht durch dicke Fensterscheiben bewundern. Einmal tief einatmen, einmal tief ausatmen, irgendwo wird es hier schon eine Tür nach draußen geben.
Und dabei fällt mir noch etwas auf: Die angedeutete Benommenheit im Zug war keine Einbildung, sondern ein Vorgeschmack, auf das, was uns hier oben erwarten würde. Ich schiele zu Jule hinüber und sehe, wie sie ebenfalls argwöhnisch dreinschaut und sich irgendwie zeitlupiger bewegt. Fühlst du das auch? Aber hallo. Soweit über den Meeresspiegel zu sein (im Vergleich zu den max. 50 m ü. NHN zu Hause…) fühlt sich an, als hätten wir auf dem Weg zum Joch mindestens 400g an Hirnmasse eingebüßt. Als würde dort oben etwas fehlen, das ganz deutlich Einfluss auf unsere Orientierung und unsere Feinmotorik hat. Not unlike Amsterdam. Aber das ist eine andere Geschichte.
Nach dem Mittagessen im Crystal Restaurant geht es mir im Kopf deutlich besser. Jule eher nicht.

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Wir entdecken den offiziellen Rundgang und entschließen uns, ihm und den vielen Anderen zu folgen. Was ich mir als Mittel zum Zweck (nämlich nach draußen zu gelangen) vorgestellt habe, entpuppt sich als spektakuläre Rundschau statt einfacher Tour. Auf einer riesigen gebrochenen Leinwand, die wie eine Bergwand konzipiert und angebrachtist, läuft ein visueller Zeitraffer mit Luftaufnahmen der schneebedeckten Berge, inklusive Wetterumschlag.

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Die Sphinx-Terrasse ist eigentlich eine Forschungsstation und der höchste Punkt auf der Jungfrau-Tour (3.571 m). Hier stehen wir zum ersten Mal dieser Naturgewalt gegenüber. Die Station zusammen mit der Kuppel des Observatoriums ist das Wahrzeichen des Jungfraujochs, auf jedem Plakat sieht man es.
Die Aussicht auf den Aletschgletscher ist berrauschend. Irgendwo auf der Gletscherzunge entdecken wir streichholzgroße vermummte Skifahrer, die die Größenverhältnisse erst ins richtige Licht rücken.Jungfraujoch © Juliane ThiessJungfraujoch © Juliane Thiess (13)

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Auf der Sphinx-Terrasse entstand auch unser Video des Tages ;)

Die Alpine Sensation ist gut beschrieben. Während man selbst auf 7-Meilen-Rolltreppen durch einen vermeintlichen Tunnel rollt, erzählt der Erlebnisrundgang in farbenprächtigen Einzelbildern von der Gegenwart und der Vergangenheit des Tourismus in der Jungfrau Region. Untermalt mit Musik und Lichtspiel gibt die Zeitreise Einblick in die extremen Anstrengungen beim Bau der Bahn direkt durch den Berg, in die Anfänge des Tourismus so hoch oben und die Weiterentwicklung zum Top of Europe.

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Der Eispalast ist eine eiskalte Überraschung! Jeder von euch hat sicherlich schon mal Eisskulpturen gesehen, oder hat sich ihnen sogar schon mal mit der Zunge genähert. Auch im hiesigen Eispalast findet man winterliche Skulpturen in der Form von Adlern, Amphoren und mehr. Auch ein paar Pinguine sind dabei. Das Besondere ist aber, dass man sich nicht wie bei herkömmlichen Ausstellungen in einer künstlichen Tiefkühlbox befindet, sondern direkt im Gletscher. Der Eispalast wurde quasi dorthin hinein gehauen, ganz ähnlich wie die Tunnel für die Jungfraubahn. Man läuft auf spiegelglattem Eis, hält sich an den Eiswänden fest und zwängt durch immer schmaler werdende Eistunnel (optional, aber sehr spannend!). Trotz der natürlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt, muss das Labyrinth ständig ausgebessert und heruntergekühlt werden, in einer Ecke entdecken wir Eisblöcke so groß wie fünf Mauersteine. Grund dafür ist die abstrahlende Wärme der Besucher, die das „natürliche“ Ökosystem durcheinanderbringt.

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Vom Gletscherplateau am Ende des Rundgangs kann man bei gutem Wetter bis in die Nachbarländer blicken, der Jungfrau liegt man hier quasi zu Füßen. Im Gegensatz zur Sphinx-Terrasse fühlt man hier Schnee und Eis direkt unter den Füßen knirschen. Für den beliebten Fotopunkt – der 1912 gehissten Schweizer Flagge – mit Mörder-Panorama muss man u.U. ein paar Minuten länger einplanen.

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Postkarte_First_LomoherzLinks, rechts, links, rechts. Auf etwas anderes kann ich mich kaum konzentrieren. Jetzt wieder rechts? Oder nein, lieber doch erst hier hintreten. Ich bin völlig aus der Form und das wird mir bei unserem Aufstieg zum Firster Bachalpsee gerade schmerzlich bewusst. Heute Morgen wurden wir von Josef „Sepp“ Erni im Hotel abgeholt und sind seither auf der Jagd nach dem Bergsee, der 2.265 m hoch liegt.
Sepp ist offizieller Guide der Jungfrau Region, leidenschaftlicher Bergsteiger und Rollerblader und vor allem eins: extrem fit. Und das als Frührentner. Gemeinsam fahren wir mit der Bahn nach Grindelwald, wo es mit der Grindelwald-First-Seilbahn über zwei Stationen streng in die Höhe geht.

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Jule und ich sind keine Bergsteiger, weshalb ich es auch so lustig finde, dass wir ausgerechnet hier gelandet sind. Und die letzten beiden Jahre Südtirol. Allerdings sollte mein Lachen schnell vergehen, denn bereits nach den ersten 5 Minuten „Aufstieg“ würde ich am liebsten umkehren.
Der Fußmarsch zum Bachalpsee dauert ungefähr 2 Stunden und man überwindet dabei einen Höhenunterschied von knapp 150 Metern. So viel ist das ja nun wirklich nicht, dachte ich noch zu Hause. Aber die Realität holt mich nach dem ersten „richtigen“ Anstieg schnell ein. Und das war nur einer von vielen. Als ich sehe, dass es zwischendurch immer wieder bergab geht, sinkt meine Motivation endgültig gen 0. Bergab bedeutet auch wieder bergauf, verdammt…
Ich sehe die ganzen Leute in ihren Trecking-Anzügen und mit den Wanderstöcken herumfuchtelnd und schnellen Schrittes an uns vorbeiziehen und ich bin völlig geplättet ob der Zielstrebigkeit und dem blanken Vergnügen in ihren Gesichtern, auch wenn sie ein wenig verbissen und erhitzt dreinschauen. Versessen ist glaube ich das richtige Wort. Mit dem Kopf zu schütteln ist mir gerade zu anstrengend, aber im Inneren suche ich trotzdem nach einer Lösung, warum ich keinerlei Begeisterung für diesen Sport oder auch diese Art der Entspannung aufbringen kann. Und das, wo ich sonst ziemlich leicht zu begeistern bin. Ich komme zu keinem Schluss. Meine Leidenschaft im Sommer ist einfach das Meer, und damit meine ich nicht faul am Strand herumliegen (jedenfalls nicht nur), sondern Schwimmen, schnorcheln, den Deich entlang radeln, irgendwann mal Stand Up Paddling ausprobieren. Warum auch nicht, liegt es doch direkt vor der Haustür…

Sepp erzählt uns begeistert von seiner jüngsten Führung mit Medienvertretern, die 7 Stunden andauerte. Ich bin froh, wenn ich die nächsten 7 Minuten überstehe.

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Eine Antwort, warum ich gerade viel lieber schwimmen würde, habe ich dagegen schon. Im Wasser habe ich einfach ein ganz anderes Körpergefühl. In meinem linken Fuß habe ich sehr viel weniger Gefühl als man eigentlich haben sollte und ihn bergauf zu belasten ist die Hölle. Das einzige, was mich davon abhält, mich unschön auf den Boden plumpsen zu lassen und mich an den Grashalmen festzuklammern ist die Tatsache, dass man schon langsam erahnen kann, wo sich der Bergsee ungefähr befindet und dass es eigentlich nicht mehr so weit sein kann (haha).
Und noch eine Sache lässt mich die Zähne zusammenbeißen: Die Vorfreude auf den First Flyer. Eine Schwebebahn der Extraklasse, denn statt mit einer Gondel fliegt man selbst die Alm hinunter, in Seilen fest eingeschnürt und ganz ohne Wände, erreicht man bis zu 80 km/h während man den Abhang hinuntersaust. Auf diesen Abenteuerpunkt freue ich mich vor und während der Reise mit Abstand am meisten und habe gleichzeitig auch die größte Schiss davor. Aber hier oben, in diesem Augenblick, wo ich alles und jeden verfluchen will, will ich unbedingt in diese Flyer-Montur steigen. Will auf dem Flug so viel hinausbrüllen wie in der kurzen Minute nur möglich ist: die Überstunden in den letzten Wochen, die Arztberichte, aber vor allem und hauptsächlich das Glück, hier zu sein.

Aber der First Flyer ist geschlossen. Zu viel Wind. Zu gefährlich. Fassungslos starre ich auf den Infoticker und merke wie mir fast die Tränen kommen. Ihr haltet das bestimmt für lächerlich und in jedem anderen Kontext hätte ich den Wegfall gekonnt kühl als is eben nich abgetan. Aber in dieser Situation, nach dieser – für mich – extremen und nicht schmerzlosen Anstrengung, in dieser Höhe die mein Kopf ein wenig leicht macht und bei diesen Temperaturen fühle ich einfach nur die Wucht der Enttäuschung auf mich einprallen.
Um wenigstens ein bisschen das Gefühl dafür zu kriegen, wie es ist, so hoch oben mit dem Flyer zu starten, darf ich mit auf die Rampe, von wo aus die Flieger in die Tiefe entlassen werden. Immerhin ist die Aussicht bemerkenswert schön. Und irgendwo fiepen Murmeltiere.

Die Höhepunkte auf dem First haben sich also unerwarteter Weise verschoben, nämlich auf die Ankunft am Bachalpsee und dem großartigen Panorama sowie dem extrem leckeren Mittag im Berggasthaus First. Dass mein antizipierter Höhepunkt der gesamten Reise sich durch höhere Gewalt in Luft aufgelöst hat, bereitet mir allerdings immer noch einen Verdammt-schade-Schmerz in der Brust.

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Morgen wird es richtig lecker! Lust auf Käse und Biskuits? Dann bitte hier entlang!

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An dieser Stelle ein herzliches Danke vielmals an an die Markenjury, an Schweiztourismus und an alle Beteiligten, die diese Reise zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Ein besonderes Dankeschön gilt meiner entzückenden Reisebegleitung Jule, die mir tatkräftig dabei half, die Reise in Impressionen festzuhalten. Ihre Bilder seht ihr ebenfalls in diesem Post.

Ein letzter kleiner Hinweis: Aufgrund der vielen Bilder, und um Geduld, Gewicht und Ladezeit zu schonen, sind alle Fotos komprimiert worden, d. h. ihr seht eine relativ niedrig aufgelöste Variante der Originalbilder.

Alle Schweiz-Reportagen im Überblick findet ihr hier!

 

Euer Lomoherzli

 

 

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Moin! Ich bin Conny, Lomography-Mädchen, Bloggerin und Weltenbummlerin mit Flugangst.
Ich mag es, die Welt in Lomo-Farben zu tauchen und nebenbei neue Orte zu entdecken. In meinem Blog Lomoherz verbinde ich die Liebe zur analogen Lo-Fi Fotografie mit meinem ungebrochenen Fernweh. Ich mag das Gefühl von Weite, Storytelling und das Meer. Daheim arbeite ich im Marketing und als Webkonzepterin für Content und Design einzelner Websites.
Schön, dass Du da bist!
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5 Comments
  • Anonymous
    Posted at 09:32h, 11 August Antworten

    Tolle Bilder- DANKE

  • Christina
    Posted at 21:19h, 12 August Antworten

    Wow, einfach nur geniale Bilder. Die Berge, der Gletscher und See sind alleine schon atemberaubend aber die anderen „Attraktionen“ machen mir auch ganz verliebte Augen. *___* Ich will auch durch Eisgänge laufen und mit einem Flyer wo runterdüsen (auch wenn ich wahrscheinlich unglaublich Angst hätte xD).
    Liebe Grüße
    Christina

    • Lomoherz
      Posted at 12:13h, 26 August Antworten

      Liebe Christina,
      Danke fürs Vorbeischauen und für die Komplimente! Wir waren auch schwer verliebt in unser Berner Oberland…schön, dass das auch visuell durchkommt :)
      Durch enge Eisgänge quetschen – unbedingt! Flyer runterdüsen – Angst am Kragen gepackt und los (mir ginge es auch so;)! Ich würd direkt mitkommen, denn unsere Flyer-Fahrt fiel ja leider aufgrund der Wettervehältnisse aus ;(
      Viele Grüße!

  • Ballenberg, Brienzer See und Harder Kulm - Mit dem Zug durch die Schweiz VI - Lomoherz
    Posted at 08:20h, 15 August Antworten

    […] verdächtig weit nach oben klettern, sollte es am besten etwas mit Kühleffekt sein. Nochmal den Gletscher hoch war uns zu aufwändig und so spekulierten wir zuerst mit einer Partie Skinny Dipping im […]

Und was meinst du so? (Angaben freiwillig)

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