{:de}You say goodbye and I say hello{:}{:en}You say goodbye and I say hello{:}

{:de}You say goodbye and I say hello{:}{:en}You say goodbye and I say hello{:}

{:de}Hello – hello!

Was für ein Tag das gestern war, nech? Anfang März und 20 Grad – da waren wir letztes Jahr um diese Zeit noch weit von entfernt, ach was sag’ ich, Lichtjahre entfernt!

Im Radio fragten sie immer wieder nach den höchsten Temperaturen im Land und wie die Leute diesen Sonntag verbringen würden. Ich glaube, bei uns im Norden gab es vor allem diese 3 Gruppen: die Fahrradfahrer, die Gartenwüter und die Strandgänger. Als ich am Nachmittag in Dänisch-Nienhof ankam, standen die Autos schon bis zur Straße und auch am Strand wimmelte es nur so von Kindern in Angler-Latzhosen, jungen Verliebten, die die Finger nicht voneinander lassen konnten, und Strandläufern wie mich. Echt schön: das Strandhaus, ein schickes Beach Café, direkt am Meer. Leider waren auch hier schon alle Plätze besetzt, sodass ich mir nur ein Eis-to-go am Schnellausschank holen konnte. Den Rest des Nachmittags verbrachte ich mit den Füßen im Sand (und auch mal im Wasser) auf meinem sonnengewärmten Felsen mit Seeblick.

 

PolaStrand

Sommer – bitte hier entlang!

 {:}{:en}Hello – hello!
I am 100% positive that, after THIS weekend, winter is bound to go into aestivation! Goodbye! Even here, in the north of Germany, where it is usually 10°C cooler (just kidding), we reached temperatures around 20°C – in the beginning of March! I looked for pictures from the same time last year and guess what I saw – heavily snowcovered landscapes. So I just had to head to the beach!

PolaStrand

Sunburnt

Due to the high ISO of the Impossible Film and the clear blue sky, the polaroids turned out very bright with lots of red and orange hues. Almost like they were burned onto paper on a very warm summer’s day instead of the first appearance of spring. And is it not the beauty of the sea that – in all its fierceness and with its ever changing coastline – it is not really affected by the four seasons? Of course, ice floes (though very rare) and people in bathing suits (or even nude) are a dead giveaway, but apart from the ‘extremes’, merely standing by the shore, you’d never know – almost like falling out of time, if you ignore the temperatures grazing the skin.

 

Summer – this way, please!{:}

5 Comments
  • Paleica
    Posted at 09:36h, 11 März Antworten

    oh das klingt so schön. da wünsche ich mir immer wieder, in der nähe des meers zu wohnen, aber leider… naja, bei uns ist es auch schön, wenn auch nicht ganz so warm. das macht aber nix, ich genieße das langsame erwachen und die angenehme wärme der sonne, ohne einen schon wieder zum schwitzen zu bringen.

    • lomoherz
      Posted at 18:15h, 18 März Antworten

      Oh ja, ich finde es auch immer ein bisschen schade, wenn der Frühling nur gefühlte 2 Wochen dauert und nach der langen dunklen Zeit sofort sommer-gleiche Temperaturen ausbrechen. Der Zauber liegt wirklich im Erwachen – ich bin gespannt :)

  • Jessica
    Posted at 20:48h, 12 März Antworten

    Sehr coole Bilder! So ein Rotstich erinnert mich immer an die alten Fotos aus den 70ern.

    Hier gab es am Wochenende nur Fahrradwütige und Gartengänger, bis zum Strand ist es ja doch ein wenig zu weit. Leider…. Aber so kann es weitergehen, her mit dem schönen Wetter!

    Liebe Grüße, Jessica

    • lomoherz
      Posted at 18:20h, 18 März Antworten

      Ja, der Rotstich ist echt extrem, obwohl ich sagen muss, dass der Scanner noch ein wenig die Farben verfälscht hat ;) Der Impossible Polaroid ist zwar …impossible aber unter normalen Umständen doch etwas subtiler hehe, aber definitv retro.
      Also wenn du mal in der Nähe sein solltest, lad ich dich gerne zu ner Schorle im Strandhaus ein!

      • Jessica
        Posted at 10:59h, 20 März Antworten

        Ich sag auf jeden Fall Bescheid wenn ich es mal bis nach oben an die Küste schaffe ;)

Post A Comment