LomoRoadtrip Tag 4 – In 7 Tagen durch Südtirol

LomoRoadtrip Tag 4 – In 7 Tagen durch Südtirol

Donnerstag, 09.05.2013 – Pack die Badekappe ein … es geht nach Meran!

Ich wache auf und ohne mich auch nur einen Millimeter bewegen zu müssen, sehe ich das:

Und dafür fehlen mir im Halbschlaf noch die Worte.


Meine Route heute:

Lucia hat schon ein festliches Frühstück vorbereitet, das man bei dieser Atmosphäre unbedingt draußen genießen muss. Auf dem improvisierten Küchentisch (Balkonbrüstung) türmen sich fast nur selbst gemachte und gepflückte Leckereien: Joghurt pur und mit Heidelbeere, zwei verschiedene Käse, Marmelade, Orangensaft und Wildkräutertee.

Zum Abschied von Chi Prà gibt es noch Kuh-Küsse und ein Tänzchen auf der Alm.
Danke Lucia und Michele für diese wunderschöne Auszeit!

Und jetzt hoch die Dolomiten! Heute will ich weiter nach Meran, allerdings nicht über Bozen sondern durch den Rosengarten und Latemar. Dafür muss man allerdings über mindestens einen Pass, und da der andere zur Zeit gesperrt ist, nehme ich den Weg über das Grödner Joch. Heute an Christi Himmelfahrt ist einiges los auf den Straßen, vor allem Motorradfahrer legen sich hier kolonnenartig in die Kurven. Am Fuße jedes Passes stehen Informationen zu den Öffnungszeiten und ob irgendetwas zu beachten ist. Ich schaue nur beiläufig auf die Tafel und staune nicht schlecht, als ich lese, dass der Pass von 12-20 Uhr gesperrt sei. Wegen Lawinengefahr. Es ist Mai und schon morgens so warm gewesen, dass einem das T-Shirt leicht am Rücken klebte. Und hier soll eventuell Roll-Schnee heruntersausen? Südtirol – wirklich ein Land der Kontraste. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass man heute noch genau 20 Minuten lang diesen Pass überqueren darf – und die braucht man auch. Oben angekommen wird man dafür mit dieser Aussicht belohnt:

Dort oben steht ein Pärchen neben mir, das sich nicht wie wir anderen das Panorama durch den Sucher oder auf dem Kamera-Display anschaut. Sie stehen einfach da und genießen die Aussicht, den Moment. Bevor ich weiterfahre, höre ich die Frau noch sagen, dass sie hier nicht weg möchte. Aus Südtirol? Aus den Dolomiten? Ich gebe zu, dass ich auch sehr angetan bin, von der Wundertüte Südtirol, den Lodenmoden, vom Rausch, von der Lebenslust. Aber ich frage mich, ob sie es nicht manchmal vermissen, das Gefühl von echter Weite, den Streifen am Horizont, das Meer. Obwohl…eigentlich sind sie ja mittendrin: Im Meer, das mal war. Die skurrilen Formen der Dolomiten kommen nicht von irgendwoher. Das Gebirge war einst bedeckt von Wasser und erstreckte sich in imposante Tiefen statt Höhen. Die Dolomiten sind nämlich versteinerte Korallen aus dem Urmeer.

Es ist kurz vor 12 – Zeit, die Seiten zu wechseln und ins Grödner Tal hinunter zu fahren. Auf der anderen Seite des Jochs erscheint die Gefahrenmeldung vor Lawinen gar nicht mehr so abwegig:

Sommer im Tal, Schnee auf den Bergen, Palmen in der Stadt, Schutzhütten im Gebirge. Spaghetti zum Mittag, Knödel am Abend. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen und beschreibt dabei nur den ganz normalen Alltag in Südtirol.
Dazu heute im Ohr: Dominik Plangger mit seinem Lied Südtirol (-klick-) gegen „soziale Kälte und emotionale Verkrüppelung“.

Über Kastelruth entlang der Seiser Alm führt die Straße über Völs am Schlern hinauf zum Schloss Prösels, dann weiter nach Tiers Richtung Welschnofen. Das Stück zwischen Völs am Schlern und Breien ist dabei besonders spannend. Die meiste Zeit halte ich das Lenkrad fest umklammert und bete, dass mir ja niemand entgegenkommt, denn dieser Straßenpfad ist gerade breit genug für ein Auto…und das eine ganze Weile lang. Dafür bieten sich um so mehr Motive zum Knipsen (so viel Zeit muss sein).

Kurz bevor man ins Eggental einbiegt (und sich durch zahlreiche Tunnel schlängelt), zeigen sich die Dolomiten noch ein letztes Mal im Wolkenmeer im berüchtigten Rosengarten und Latemar. Dazwischen liegt der Karersee, ein Spiegel, mal grün, mal blau, aber immer baum- und bergtrunken.

Hinter Kohlern nehme ich dann aber doch die Schnellstraße um Bozen herum Richtung Meran, denn die Fahrt hat wieder etwas länger gedauert als gedacht (was aber inzwischen keine Überraschung mehr ist). Auf dieser Strecke trennen die beiden Städte gerade mal 30 Minuten voneinander.
Und dann, ein paar Meter vor Meran, verwandelt sich das Immergrün der Wälder in knackende Palmenbäume und die klare blaue Luft deckt sich mit klebrigem Sonnenflimmern. Das Ortseingangsschild passierend stehe ich zum ersten Mal im Stau – es gibt ihn tatsächlich, Stau in Südtirol. Und am nächsten Tag gleich wieder. Meran scheint ein heißes Pflaster zu sein. Zu Gast bin ich heute im Ottmanngut.
Ich muss zugeben, dass ich aus irgendeinem Grund nicht ganz so gespannt darauf bin, was mich erwarten würde, wie es bei den Unterkünften in Brixen und im Gadertal der Fall war. So verwöhnt war ich schon.


Bis ich davor stehe. Bis ich im Eingang stehe, bis ich in meinem Zimmer stehe. In meinem Turmzimmer wohlgemerkt. Gestern noch saß ich König Laurin gegenüber, heute bin ich ein Turmfräulein. Wenn eine Wohnung, ein Haus, ein Hotelzimmer schön eingerichtet ist, dann bekomme ich schnell Glitzer in den Augen, streiche über Tapeten und liebäugele mit den Details. Aber hier bekomme ich wohl eher diamantene Pupillen. Ich muss mich zurückhalten, denn am liebsten möchte ich alles anfassen, die blanken Zehen in den Holzfußboden drücken, in meinem Turmfenster sitzen und die Zitronen im Garten zählen. Würde man nicht gleich dem lieblichen Charme dieses Altmeraner Gästehauses erliegen, könnte man fast meinen, man sei Teil einer Inszenierung. Wo man auch hinsieht, hier fällt kein einziges Detail aus der Reihe. Alles klingt in Harmonie: die Farben, das Mobiliar, die Accessoires. Alt und modern, Komfort und Biedermeier sind hier Spiegel und Gold. Das Ottmanngut ist einzigartig im Detail und unverwechselbar aus der Ferne, unaufdringlich und unverstellt, eine zeitlose Liebe.
Eigentlich will ich noch durch Meran schlendern, müsste ich noch durch Meran schlendern, was wollte ich dort nochmal? Es überrascht mich gar nicht, dass ich am Ende mehr Bilder von meiner Unterkunft als von der Stadt entwickle. Das Ottmanngut…genügt. Ein Idyll, das man eigentlich nicht verlassen möchte. Vielleicht sollte man es in Ottmannresort umbenennen?

Meran, du Früchtchen

Um die Kurstadt etwas von den letzten „grünen“ Tagen und vom Ottmanngut abzuheben bzw. zu unterscheiden, tauche ich sie mit einem Tungsten-Film ein wenig in Himbeer und Physalis.

Meran, Südtirols zweitgrößte Stadt, erscheint mir etwas gemächlicher und reifer als Bozen. Obwohl mir viele Familien begegnen, überall Kinderwagen vor sich her geschoben werden und es mitten in der Stadt einen recht großen Spielplatz gibt, ist die Atmosphäre hier eine ganz andere. Hatte ich an den anderen Tagen das Gefühl, sofort in Südtirol angekommen zu sein, muss man sich an den beliebtesten Orten dieser Stadt erst einen Weg durch diverse Reisedialekte lauschen, bis man den echten Meraner erspäht.

Mittelalterliche Lauben, sogar die längsten in ganz Südtirol, zieren hier ebenfalls die hübsche Altstadt, aber einige Gebäude, wie Stadthäuser, Wandelhalle und Kurhaus sind von anderem Stil, Jugendstil – dekorativ und filigran. Meran stellt sich zur Schau, genießt und will bewundert werden. In keiner anderen Stadt lässt es sich schöner flanieren – bei gefälligem Wetter auf der Winterpromenade oder im grünen Schatten der gegenüberliegenden Sommerpromenade. Fast erwartet man Frauen in langen dunklen Mänteln vor sich hergehen, mit einer Haube oder einem Pelz auf dem Kopf und die Haare zu einem Knoten gebunden. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, in welchem Jahrhundert man sich befindet, trifft man auf den Promenaden allerlei Sportbegeisterte, Spaziergänger mit Hunden (oder Katzen) und quirlige Mädchencliquen – ganz ohne Anstandsdame. Meran, die Promenadenstadt, denn die zwei bekanntesten sind bei weitem nicht die einzigen.

Auf der „Promenade der Poesie“ schnitten sie Rilke in die Bank, direkt gegenüber eines Mammut-Baums und ein paar Schritte weiter findet man noch ein Dutzend mehr solcher Bänke mit geschnitzten Worten von bekannten Dichtern.

Lehnt man sich an den Promenaden über das Brückengeländer, entdeckt man vielleicht ein paar Kajakfahrer, die wie Lachse über die Stromschnellen des Passer springen – ebenfalls flussaufwärts. Meistens fallen sie kurz darauf wieder etliche Meter zurück, aber man muss trotzdem ein paar Minuten stehen bleiben und ihren Willen und ihre Ausdauer bewundern.

Auf dem Weg zurück ins Ottmanngut verliere ich irgendwo meinen Stadtplan. Wahrscheinlich habe ich ihn bei Sabine liegengelassen, dem Laden mit dem besten Eis der Stadt und dafür braucht man schließlich beide Hände frei. Aber Meran ist zum Glück nicht Rom und mit seinen knapp 38.000 Einwohnern recht überschaubar. Kurz vor Ladenschluss bekomme ich nochmal Lust auf Souvenirs und kaufe in einem Indie-Laden Ohrringe aus Perlmutt und ein Paar türkisfarbene für meine Mutter. Aus jedem Land bringe ich ihr ein paar Ohrringe mit und ich war so vertieft in die unzähligen Schmuckstücke, dass ich zuerst gar nicht merkte, dass Take a Walk on the Wild Side im Radio spielte. Ihr wisst schon, das Lied mit dem doo doodoo… Refrain von Lou Reed, das letzte Mal, dass ich eins seiner Lieder hörte, bevor er sich verabschiedete. Locker mitnickend tabt auch bald mein Fuß im Takt mit, bis ich um die Ecke komme und sehe, dass der Ladenbesitzer ebenfalls mit dem Kopf wippt. Wir sehen uns kurz an und singen ein paar Takte zusammen, bis das Lied vorbei ist und ich ihn frage, ob man hier auch mit Kreditkarte zahlen könnte.
(Ja, wie übrigens fast überall in Südtirol.)

Ein paar Schritte weiter komme ich zufällig an einem Sessellift vorbei, mit dem man bequem und stilecht von Meran direkt ins Dorf Tirol fahren kann. Ich überlege noch, ob ich am nächsten Tag statt des Autos lieber den Lift nehme sollte, als jemand mit dem Fahrrad direkt auf mich zukommt. Verwirrt drehe ich mich kurz um, schließlich kenne ich doch noch niemanden in Meran. Und dann macht es Klick – das ist Martin vom Ottmangut.
Zur Sicherheit frage ich ihn, ob ich auf dem richtigen Weg zurück ins Ottmanngut sei. Seine Antwort kann ich leider hören, weil mich just in diesem Moment mein verräterischer Bauch daran erinnert, dass er seit dem Frühstück keine feste Nahrung mehr bekommen hat (wenn ich den ganzen lieben langen Tag lomographiere, kann so etwas schon mal in Vergessenheit geraten). Dann fällt mir ein, dass ich gar nicht weiß, ob man im Ottmanngut auch zu Abend essen kann? In meiner Hast, in Meran anzukommen, Zimmer und Bad in Beschlag zu nehmen und der Versuchung zu widerstehen, aus dem Fenster direkt in den Kirschbaum zu klettern, hatte ich mich noch gar nicht richtig mit den technischen Fakten meiner schönen Bleibe befasst. War es ein reines Bed & Breakfast, eine Pension oder gar ein Hotel? Suite & Breakfast wäre die richtige Antwort gewesen, aber dazu später mehr.
Martin verspricht, später ein bisschen Aufschnitt aus der Stadt mitzubringen, was perfekt ist, denn wie ich vorhin schon andeutete, kann es einem passieren, dass man das ‚Ottmannresort‘ eigentlich gar nicht verlassen möchte. Unter Aufschnitt scheinen die Südtiroler allerdings etwas anderes zu verstehen.

Vor dem Abendbrot habe ich noch Zeit, mich ein wenig im Ottmanngut umzuschauen. Es gibt insgesamt 9 Zimmer, die alle unterschiedlich aber thematisch gleichermaßen gemütlich wie charmant stilvoll eingerichtet sind. Mal mit Terrasse, mal mit Balkon, mal mit Blick auf die Ottmannschen Palmen und den Garten. (Einblicke in die individuellen Suiten gibt es auf der Ottmannguter Website.)
Mein Turmzimmer bleibt, wie ich finde, das Schönste, von hier hat man die beste Aussicht, und wenn ich irgendwann einmal wiederkomme (1 Tag ist nicht annähernd genug), dann möchte ich mich wieder dort ins Fenster setzen. Statt einer Minibar gibt es ein Südtiroler Kischtl, gefüllt mit hiesigen Produkten, meist aus biologischem Anbau. Im Frühstückssalon, der mit den großen Fenstern zum Garten einer Sommer-Veranda ähnelt, gibt es Erfrischungen und ein Klavier; das Frühstück selbst kann man aber auch an einem der Gartentische genießen, wo nachmittags auch Kaffee und Kuchen angeboten werden. Bei schönem Wetter kann man sich danach gleich wieder am hauseigenen Weinhang sonnen.

Hinter all dieser Stilsicherheit und dem Herzblut vermutet man (ich) ein Pärchen im besten Alter, das sich schon immer hingebungsvoll um ihre Gäste gekümmert hat, ein Ehepaar, das die schönen Accessoires von ihren zahlreichen Reisen mitgebracht hat. In Wahrheit führen wieder zwei Brüder, Martin und Clemens Kirchlechner, das Suite & Breakfast vor der Altstadt von Meran. Aber im Unterschied zu den Pupp-Brüdern aus Brixen haben die beiden Kirchlechner Jungs noch nicht einmal die 30 überschritten (das glaube ich zumindest). Einen der beiden, Martin Kirchlechner, hatte ich ja zuvor schon kurz kennengelernt, aber da hielt ich ihn noch für den Rezeptionisten. Tatsächlich hat er zusammen mit Vater Georg und Bruder Clemens die Pension seiner Großmutter Martha 2 Jahre lang neu renoviert und grundsaniert, ein neues Konzept erstellt, Möbel und Accessoires einzeln ausgesucht und, entgegen des ursprünglichen Plans, sich dazu entschlossen, das Ottmanngut danach selbst zu leiten und es als Familienunternehmen, wie es schon lange Bestand hat, fortzuführen.

(Das s/w Bild wurde mir freundlicherweise von der Familie Kirchlechner für diesen Artikel zur Verfügung gestellt.)

Vergissmeinnicht Atmosphäre

Es wurde sich erinnert, an eine andere Zeit und an morgen, an die originalen Möbel aus dem früheren Ottmanngut, die mit antik-modernen Stücken vom Flohmarkt ergänzt wurden. Und an den Holzfußboden, der sich unter dem Linoleum verbarg.
Gemeinsam legten sie die Geschichten frei, von denen dieses Haus erzählt und verknüpfen sie fortan mit neuen, ungesehenen Momentaufnahmen, die seit der Fertigstellung im Sommer 2012 von Gästen, Freunden und Familie zusammengetragen werden.

***
Später am Abend verwandelt sich die Luft in ein sonnengestreiftes Echo zwischen Weinreben und Zitronen – unter das sich bald der Duft von „Fricelli mit einem Kräutersugo und Tomaten“ mischt. Martin hat gekocht. Keinen Aufschnitt, sondern ein handgemachtes Menü, mit frischen Kräutern aus dem Ottmannguter Garten. Klingt ganz schön lecker? So schmeckt es auch. Dazu gibt es Weißwein und Geschichten aus der Welt, vom Süden und Norden, vom Ottmanngut und seinem Erbe, vom Studieren und vom Südtirol-Medienpreis. Als wir beim Fliegenfischen ankommen, hören wir auf.

Auch wenn ich heute nur ein wenig in Meran flaniert bin und einen Teil des Tages im Auto verbracht habe, bin ich total ausgelaugt und freue mich nur noch auf mein Bett, in das ich gleich kopfüber versinken werde. Heute würde ich einfach mal keine E-Mails nachschauen und ich habe auch nicht vor, die Leinen-Hülle vom Fernseher zu nehmen. Aber bevor alle Lichter ausgehen und der Schlüssel von der Turmzimmertür gezogen wird, öffne ich noch schnell das Fenster, um den Wind hereinzulassen, der heute Abend wie ein Tanz ist.

***

Drei Meran Highlights

  • Eigentlich ein Muss, wenn man schon mal vor Ort ist: Die Therme Meran
  • Der Ötzi in uns – im Aktivmuseum „Archeo-Parc Schnals“ bei Meran kann man unter rekonstruierten Lebensumständen am eigenen Leib erfahren, wie Südtiroler Ötzi damals gelebt hat. Den „Mann aus dem Eis“ selbst findet man im Archäologiemuseum in Bozen.
  • Das Meraner Jazzfestival im Juli wartet mit bekannten Musikern aus Italien und den USA auf.

 

Morgen schon geht es weiter mit Tag 5: Im Westen Land unter!

(…und alle Südtirol-Artikel im Überblick seht ihr hier.)

Alle Bilder (mit Ausnahme der wenigen, mit * gekennzeichneten Fotos) wurden analog mit verschiedenen Lomography Kameras aufgenommen und in keiner Form retuschiert oder digital manipuliert. Frei nach dem Lomo-Kodex I still shoot film.


Liebe Blog-Freunde,
willkommen zur Themenwoche
Südtirol in Lomography!
Anfang 2013 wurde mein Blog für den Süditrol Medienpreis 2013 nominiert (wo-hoo:). Im Mai bin ich dann eine Woche lang in dieser schönen Gegend herumgereist, habe mir ganz viel angeschaut, unter tollen Dächern geschlafen und hunderte von Lomos geschossen.

Die Artikel zum Roadtrip erscheinen eine Woche lang analog zu meiner Reise (nur zeitversetzt) und eine Jury aus echten Profi-Bloggern wird zum Frühling hin entscheiden, welcher der 3 Blogs den Preis gewinnen wird.
Ich freue mich, dass ihr mit mir auf diese Lomo-Reise geht!

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Moin! Ich bin Conny, Lomography-Mädchen, Bloggerin und Weltenbummlerin mit Flugangst.
Ich mag es, die Welt in Lomo-Farben zu tauchen und nebenbei neue Orte zu entdecken. In meinem Blog Lomoherz verbinde ich die Liebe zur analogen Lo-Fi Fotografie mit meinem ungebrochenen Fernweh. Ich mag das Gefühl von Weite, Storytelling und das Meer. Daheim arbeite ich im Marketing und als Webkonzepterin für Content und Design einzelner Websites.
Schön, dass Du da bist!
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11 Comments
  • Fee ist mein Name
    Posted at 19:10h, 09 Januar Antworten

    <3 So wunderbar!

  • Jana
    Posted at 19:33h, 09 Januar Antworten

    OMG ich LIEEEBBE das Ottmangut! Schön zu sehen wie es im Sommer dort aussieht. Ich war vor gut einem Jahr in der Adventszeit da. Hast du auch Martha kennengelernt? Die ist so unglaublich lieb – eigentlich die ganze Familie. Ich will auch unbedingt nochmal hin, auch wenn ich wenigstens drei Tage dort war. Falls du mal sehn willst, wie das ganze im Dezember aussieht: http://sonne-wolken.de/2012/12/als-fremde-gekommen-als-freunde-gegangen-zu-gast-im-suite-breakfast-ottmanngut/ Bin schon gespannt wo es morgen hingeht!!! Liebe Grüße, Jana

    • lomoherz
      Posted at 00:29h, 10 Januar Antworten

      Haha, das ist ja super! Großartig, oder? Ich war so hin und weg… Zur Adventszeit stell ich es mir aber auch richtig schön vor – war da grad Weihnachts- , nein, Christkindlmarkt in Meran?
      Mensch, dann bist du ja öfters mal in Südtirol, was?! ;) Deinen Artikel schau ich mir gerne an!
      PS: Martha…hmm..hmm…vielleicht? :)

  • Anne
    Posted at 22:19h, 09 Januar Antworten

    die Zitronen! JETZT will ich eine Limonade! … und nach Südtirol. deine Fotos sind so klasse! liebst, anne.

    • lomoherz
      Posted at 00:26h, 10 Januar Antworten

      Die Zitronen sind wirklich das i-Tüpfelchen. Ich liebe Orangerien! Lieben Dank für die Schmeichelei :)

  • lomoherz | hippe sippe
    Posted at 21:11h, 27 Januar Antworten

    […] WOW! ein besonders schöner blog und ein ebenso wunderschöner bericht über südtirol http://lomoherz.wordpress.com/2014/01/09/lomoroadtrip-tag-4-in-7-tagen-durch-sudtirol/ […]

  • Pflaumenmus-Himmel
    Posted at 21:37h, 18 Juni Antworten

    […] nächsten drei Bilder entstanden alle im superschönen Ottmanngut in Meran, in dem ich letztes Jahr eine Nacht verbringen durfte. Das allerzweite Bild oben stammt auch daher und zeigt einen Teil […]

  • LomoRoadtrip Tag 3 – In 7 Tagen durch Südtirol | L o m o h e r z
    Posted at 12:43h, 08 Juli Antworten

    […] In 7 Tagen durch Südtirol: LomoRoadtrip Tag 2 LomoRoadtrip Tag 4 – In 7 Tagen durch Südtirol […]

  • Anonymous
    Posted at 23:30h, 09 Mai Antworten

    Hast du so „Mainstream“ sie auch sind die Gärten Trautmannsdorf komplett ausgelassen? :)

    • Lomoherz
      Posted at 16:14h, 21 Mai Antworten

      Hallo :)
      Bei der Planung meiner Reise hatte ich die Gärten eigentlich fest eingeplant. Leider gab es vor Ort eine unvorhergesehene Verzögerung, die gut einen halben Tag kostete. Am Ende flogen die Gärten raus, was ich immer noch bedaure :) Aber das war sicher nicht mein letzter Südtirol Besuch und ich möchte sie definitiv noch sehen! Wie lange sollte man für einen Besuch der Gärten (mit ausreichend Foto-Zeit;) einplanen?

Und was meinst du so? (Angaben freiwillig)

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